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Ganztägige Schulen in getrennter Form

Grundsätzlich können ganztägige Schulen in zwei Organisationsformen eingeteilt werden: die getrennte und die verschränkte Form. Bei der Entscheidung für ein Modell der ganztägigen Schule steht die Frage im Zentrum, ob alle Schüler/Schülerinnen verpflichtend an allen Wochentagen den Betreuungsteil besuchen oder nicht. 

Die getrennte Form

Die getrennte Form der ganztägigen Schule wird auch als offene Form oder, vor allem in Niederösterreich, als Schulische Nachmittagsbetreuung bezeichnet. Anschließend an den Unterricht am Vormittag (bzw. teilweise am Nachmittag in der NMS und in der Polytechnischen Schule) findet ein Betreuungsteil am Nachmittag statt. Eltern können ihre Kinder an ein bis fünf Tagen pro Woche für den Betreuungsteil anmelden. Der Betreuungsteil wird also ergänzend zum Unterricht angeboten.

Vorteile: Eltern, die eine ganztägige Betreuung nur an einzelnen Wochentagen brauchen, können ihr Kind auch nur an einzelnen Wochentagen anmelden. Da die Höhe der Elternbeiträge meistens nach der Anzahl der angemeldeten Tage gestaffelt ist, sind die zu zahlenden Elternbeiträge niedriger.

Nachteile: Eine Rhythmisierung des Tages, mit ausreichend langen Pausen am Vormittag und einer Verteilung des Unterrichts über den Tag, ist nur sehr eingeschränkt möglich.

 

 
 

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